Rätsel um Chemtrails gelöst!

Chemtrails über Linz
Bild: Wikimedia Commons

Schwechat – Das Geheimnis um die Chemtrails ist endlich gelöst. Ein Whistleblower hatte Ende August den Stein ins Rollen gebracht. Dem Luftfahrzeugmechaniker Peter Z. war es unter Lebensgefahr gelungen, ein hochauflösendes Foto der Innenansicht von einem der Chemiebomber sowie eine Probe der zur Versprühung gelangenden Substanz vom Flughafengelände zu schmuggeln.

Die Chemietanks des Chemtrail-Fliegers
Bild: Wikimedia Commons

Peter Z., erst vor kurzem Vater geworden, war mit der Befüllung der Tanks und der Wartung der Sprühdüsen betraut gewesen. Seinem beherzten Handeln ist es zu verdanken, dass eine Probe der Chemikalien an das Institut für Bio-u. Umweltanalystik der Universität Wien weitergeleitet werden konnte.

Peter Z.
Bild: Wikimedia Commons

Peter Z. dazu im Gespräch mit NOT: „Früher habe ich mir gedacht: Wurscht, ich habe eh keine Kinder. Solange ich pünktlich aus der Bude gekommen bin, war es mir wirklich egal, was da versprüht wird. Wenn man Vater wird, ändert sich einiges. Da wollte ich schon gerne wissen, was da über unseren Köpfen verteilt wird!“

Inzwischen sind die Proben untersucht, die Ergebnisse liegen vor. Ein Mitarbeiter des Instituts, der vorsichtshalber nicht genannt werden möchte, beantwortete die Fragen unseres Reporters:

NOT: „Worum handelt es sich bei dieser Substanz?“

„Es handelt sich bei dieser chemischen Verbindung um ein Indolalkaloid aus der Gruppe der Tryptamine.“

NOT: „Ist die Substanz sehr gesundheitsschädlich?“

„Überhaupt nicht.“

NOT: „Worin besteht dann die Wirkung?“

„Die einzige Wirkung, die wir bisher bei unseren freiwilligen Probanten feststellen konnten, ist der geradezu inflationäre Anstieg haarsträubender Verschwörungstheorien.“

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