Die Grünen ändern Namen und Parteifarbe

Wien – Einem einem dem NOT zugespielten Geheimprotokoll berät die Grüne Bildungswerkstatt bereits Strategien für den Fall eines Ausscheidens aus dem Parlament.

Nach der Abschaffung der Frauenquote in der Partei (NOT berichtete) dürften weitere Änderungen der Parteistatuten in der Pipeline sein.

Hier die wichtigsten Änderungen:

Der erste Punkt betrifft den Parteinamen der Grünen. Die Grünen werden nach der Nationalratswahl ihren Parteinamen von

Die Grünen – Die Grüne Alternative

in

Die XBeliebigInnenListe eh Wurscht

ändern.

Der zweite Punkt betrifft die Parteifarbe. Das Grün soll einem modischen Camouflageton weichen:

 

Der dritte Punkt betrifft geringfügige Änderungen am Logo der Partei. So wird das neue Parteilogo aussehen:

Bis zum Redaktionsschluss war keine Stellungnahme aus der grünen Zentrale am Rooseveltplatz zu bekommen. Derart abgeschasselt hat das NOT den bekannten Politologen Plitz Frasser um eine Erklärung für dieses auf den ersten Blick erratische Vorgehen gebeten.

„Diese Abänderungen stellen nichts Geringeres als eine Weichenstellung für die Zukunft dieser Partei statt. Mit der neuen Parteifarbe möchte man sich offenbar einem breiteren Wählerkreis öffnen. Das neue Parteilogo symbolisiert den neuen Zugang der Partei, dass man nämlich in Zukunft für Probleme nicht nur von links, sondern auch von rechts keine Lösung zu finden in der Lage sein wird.“