Kim Jong-Un will Donald Trump sein, der sich wünscht, Wladimir Putin zu sein

Psychologen der APA haben herausgefunden, dass Kim Jong-Un unbedingt Donald Trump sein möchte, der sich wünscht, Wladimir Putin zu sein.

Bilder: Wikomedia Commons

Die Dreikönigs-Crew der Diktatoren, die sich Tag und Nacht gegenseitig beschäftigt, aber selten persönlich zusammentrifft, ist in einen Strudel aus Neid und Abscheu verstrickt, ähnlich wie am Burgtheater.

Die Psychologin Mary-Joe Weinman von der renommierten American Psychiatric Association erklärt unserem New Yorker Korrespondenten:

„Kim imponiert Trump’s Image eines reichen amerikanischen Playboys, der nicht nur die Haare schön, sondern auch ein Fernsehpuplikum hat, das nicht unter Gewaltandrohung zum Applaus angehalten werden muss.“

NOT: „Während Trump seinerseits lieber in der Haut von Putin stecken würde?“

Weinman: „Trump hasst Kim und wünscht sich, er wäre Putin, ein wilder Hund zu Pferd, der rücksichtslos über andere Nationen drüberfährt.“

NOT: „Aber Putin empfindet doch seine Lage als komfortabel?“

Weinman: „Keineswegs. Putin will lieber der chinesische Präsident Xi Jinping sein, dem er an Skrupellosigkeit zwar nicht nachsteht, in dessen Herrschaftsbereich aber ein methanollastiger Cocktail aus Vor- und Nachlauf nicht als normaler Digestiv gilt.

Xi wiederum will Shinzo Abe sein, der lieber Angela Merkel wäre, die wiederum manchentags Justin Trudeau sein will und so weiter. Sie sind alle tief unglückliche komplexbeladene Menschen, die lieber jemand anders wären“

NOT: „Und Christian Kern?“

Weinman: „Christian Kern? Nein, niemand will Christian Kern sein.“